Zürich liest Theorie

8. Oktober 2019 – 11. Februar 2020

Lektüre- und Diskussionsreihe mit ausgewählten Theorie-Texten
Zürich liest Theorie
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Über den Verlauf der gesamten Spielzeit lesen das Neumarkt-Team, der DiaphanesVerleger Michael Heitz und interessierte Zürcher*innen ausgewählte Texte. Die Reihe ermöglicht den Dialog über theoretische Texte und in der Kunst-und Theaterwelt angesiedelte Themen. Vorwissen ist nicht erforderlich, Neugier schon. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung steht allen Interessierten offen und es wird empfohlen, den jeweiligen Textauszug im Vorfeld zu lesen.

Zukünftige Veranstaltungen:

«singulär plural sein» von Jean-Luc Nancy (10.3.20)

Der Sinn der Existenz ist Gemeinschaft, das Sein ist plural und muss «singulär plural sein» dürfen. In seinem zentralen Werk fragt der französische Denker Jean-Luc Nancy nach den Möglichkeiten des «Zusammen-» bzw. «Mit-Seins», also danach, wie das Zusammenleben in von radikaler und heterogener Vielheit geprägten Gemeinschaften zu denken sein kann. In dieser Lesegruppe lesen das Neumarkt-Team, der Diaphanes-Verleger Michael Heitz und alle, die Lust haben, monatlich gemeinsam Sachtexte. Vorwissen ist nicht erforderlich, Neugier schon. Es wird empfohlen, den Textauszug im Vorfeld zu lesen.

Lektüren vergangener Veranstaltungen:

Folge 1 (8.10.2019): «Libidinöse Ökonomie» von Jean-François Lyotard

Folge 2 (12.11.2019): «Sprache, Politik, Zugehörigkeit» von Judith Butler und Gayatri Chakravorty Spivak

Folge 3 (10.12.2019): «Duty Free Art – Kunst in Zeiten des globalen Bürgerkriegs» von Hito Steyerl

Folge 4 (14.01.2020): «Nihilismus, aktualisiert» von Timothy Morton. In: Susanne Witzgall, Marietta Kesting, Maria Muhle, Jenny Nachtigall (Hg.), Hybride Ökologien, Diaphanes, 2020

Folge 5 (11.02.2020): «Aisthetik der Müdigkeit» von Fabian Goppelsröder

 

 

Akademie

Produktion

In Kooperation mit dem:
Verlag Diaphanes
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