08.05.26 / 10:00
Laura Leupi entwickelt in «Szene isch Züri, der Mülleimer vor meiner Haustür, September 2025, ein Lobgesang» einen Diskurs über die politische Lage Europas und fragt, wie Handeln noch möglich ist, wenn die Gewalt im eigenen Innern auf die Gewalt im Draussen trifft – in Zürich, Basel und überall, wo die Gegenwart zwischen Ideologien und Träumen festhängt. Ein Chor junger Stimmen diskutiert das Leben und Lieben in gewaltbereiten Zeiten.
Asa Hendry raquinta da l’ierta d’ina lingua fragmentada ch’in pur dat vinavant a ses figl e da traumas tranter las generaziuns en l’agricultura da muntogna. Il protagonist reflectescha sia rolla sco «archiv» dal bab, dal silenzi e da la cuntrada alpina. So karg wie die Beziehung des Ich-Erzählers zu seinem Vater ist sein reduziertes Erzählen, das um eine einzige Geschichte des Überlebens in den Bündner Bergen kreist.
SZENE ISCH ZÜRI, DER MÜLLEIMER VOR MEINER HAUSTÜRE, SEPTEMBER 2025, EIN LOBGESANG
Text: Laura Leupi
Theater Basel
Mit: Andrea Bettini, Regina Raimjanova, Sven Schelker
Szenische Einrichtung: Nima Aron Zarnegin
Übersetzung: Camille Logoz
ARCHIV
Text: Asa Hendry
Cun: Bistgaun Capaul, Asa Hendry
Arranschament: Rebekka Bangerter
Sound: Dominic Röthlisberger
Translaziun: Editions Metropolis
Im Anschluss Q&A mit den anwesenden Autor*innen.
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