Wer guckt eigentlich das ganze Theater? Die Voyeure!

Auch in der Theatersaison 2021/22 sind DIE VOYEURE wieder unterwegs. Die Gruppe ist offen für alle jungen Menschen zwischen 15 und 25, die nicht Theater spielen, sondern Theater gucken und sich kritisch zum Gesehenen austauschen wollen. Auch auf der anderen Seite der Bühne gibt es viel zu erleben: Ob Gessnerallee,  Fabriktheater, Schauspielhaus, Theater Winkelwiese, Tanzhaus, Theater Neumarkt, Maxim Theater, Theater am Gleis, Theater Stadelhofen, Theater Ticino, Sogar Theater oder Theater Winterthur – DIE VOYEURE treffen sich jeden Donnerstagabend, um zusammen ein Stück zu schauen und sehen dabei so viel Theater und Tanz wie wahrscheinlich nie zuvor. Doch geht es dabei nicht nur ums Schauen, sondern auch ums Diskutieren und Kritisieren.

Wie gehe ich in einen Theaterabend hinein? Komme ich verändert wieder heraus? Was beschäftigt mich dabei? Was nicht? Welche Gesprächskultur gibt mir die ergiebigsten Antworten auf meine Fragen? Wieso verrenken sich zeitgenössische Tänzer ständig ihre Körper? Wieso langweilt mich das jetzt so sehr? Kann ich etwas auch einfach nur schlecht finden? Hat das ausser mir noch jemand so verstanden? DIE VOYEURE setzen sich mit dem auseinander, was auf der Bühne gezeigt wird und erweitern gleichzeitig ihren Gedankenhorizont. Regelmässig laden sie dazu Theater- und Tanzschaffende oder weitere Expert*innen ein, die sich den Beobachtungen der Gruppe stellen und ihre Überlegungen dagegenhalten.

DIE VOYEURE haben das Ziel, einen möglichst breiten Einblick in die Zürcher Theater- und Tanzlandschaft zu kriegen, dabei den zeitgenössischen Theaterbegriff zu untersuchen und nicht zuletzt selbst ausgewiesene Expert*innen zu werden.

Start: 09. September 2021
Treffpunkt: Schreibe eine E‑Mail an DIE VOYEURE und sie schicken dir die Einladung zum nächsten Treffen.
Dauer: 09. September 2021 – 23. Juli 2022
Kosten: 300 Franken (inklusive Theaterkarten)
Anmeldung: zuerich@dievoyeure.ch
Weitere Informationen: www.dievoyeure.ch

DIE VOYEURE Zürich werden unterstützt von der Fachstelle Kultur Kanton Zürich, der Kulturförderung Stadt Zürich, Ernst Göhner Stiftung und Partnerhäusern im Kanton Zürich.